Akte: die Städte antitaurine

Ehrung von Telm Zaragoza
Er war der erste spanische Bürgermeister, der seine Stadt TOSSA DEL MAR zur Antistierkampfstadt erklärte.

Offener Brief : Barcelona als Antistierkampfstadt im Rahmen des Weltkulturforums 2004

Erster Schritt zum Sieg
Dienstag, den 6.April 2004
Historische Stadtratssitzung:
Barcelona erklärt sich als "Anti-Stierkampf-Stadt"

Liste der Städte antitaurines
(adda-Quelle)

Die Stadt Mouans-Sartoux in der Nähe von Cannes an der Côtes d'Azur hat sich als erste französische Stadt als " anticorrida " erklärt!

"ECOLOGISTES EN ACTION" aus Spanien rufen auf, eine Petition an den Stadtrat von Madrid mit der Forderung, dass Madrid sich wie Barcelona als Anticorrida-Stadt erklärt, zu unterzeichnen.

Bericht von der Übergabe der Unterschriften der Antistierkampf-Kampagne von ADDA und WSPA an das katalonische Parlament

eine Petition mit der Forderung, dass sich die kolumbianische Hauptstadt Bogota zur Anticorrida-Stadt erklärt, zu unterzeichnen.
Par ADA Colombie

Offener Brief :
Barcelona als Antistierkampfstadt
im Rahmen des Weltkulturforums 2004
Eine von ADDA (Association de Défense des Droits de l'Animal)
initierte Aktion, die von WSPA unterstützt wird
HERRN JOAN CLOS
BÜRGERMEISTER DER STADT BARCELONA
PLAÇA ST JAUME, S/N
08002 BARCELONA
Spanien

Agde, den 8. März 2004

Sehr geehrter Herr Bürgermeister

Wir alle haben die Pflicht, uns ständig der Fundamente der Humanität zu erinnern. Dieses Erinnern erlaubt uns vor allem, unter verschiedenen Handlungsmöglichkeiten eine Wahl zu treffen, denn neben moralisch außergewöhnlicher Entscheidungen findet man allzu oft noch äußerst verabscheuungswürdige. Letztere zeigen in einigen Fällen deutlich, welch geringen Wert man dem Leben im Allgemeinen und den wehrlosen Lebewesen insbesondere, die vor allem zum Vergnügen und Zeitvertreib gequält werden, beimisst. Der Stierkampf ist ein Beispiel für solch archaische Praktiken und sollte endgültig abgeschafft werden. Er ist ohne Zweifel ein Akt der Gewalt und ein Musterbeispiel für die schamlose Manipulation von Jugendlichen durch unverantwortliche Erwachsene.

Das Weltkulturforum, das vom 9. Mai bis zum 26. September 2004 in Ihrer Stadt stattfindet und sich für Frieden und Gewaltfreiheit einsetzt, ist eindeutig nicht mit den diametral entgegengesetzten Praktiken des Stierkampfs vereinbar. Wir halten es deswegen für sehr wichtig, dass Sie bei dieser sich Ihnen bald bietenden einmaligen Gelegenheit, Barcelona zur Antistierkampfstadt erklären. Wir wissen, dass zwischen Katalonien und dem Stierkampf keine besondere Affinität besteht und noch viel weniger trifft dieses für Ihre Stadt zu, die in vielerlei Hinsicht eine Vorreiterrolle spielt. Möge Ihre Stadt in diesem Sinne aufklärerisch wirken.
Wir setzen große Hoffnungen in die Aktion der ADDA, die von der WSPA unterstützt wird, und meinen, dass ihre Aktion einen beträchtlichen positiven Einfluss auf das wachsende Europa hätte, wenn ihr Folge geleistet würde. Wir zweifeln nicht an Ihrem guten Willen, alles Notwendige zu tun, um eine erforderliche Entwicklung des Bewusstseins zu fördern und warten auf ein Zeichen, das diese Entwicklung ankündigt.

In der Hoffnung, dass diese Zeilen Ihnen zur Kenntnis gelangen und dass Sie unser Anliegen überdenken, danken wir Ihnen im Voraus sehr herzlich und verbleiben hochachtungsvoll

Der Vorstand der F.L.A.C


Die Präsidentin
Josyane QUERELLE
Der Vizepräsident
Alain CAMISULI
Die Vorstandssekretärin
Colette COSTE
Der Schatzmeister
Alain JORON

Erster Schritt zum Sieg
Dienstag, den 6.April 2004

Historische Stadtratssitzung:

Barcelona erklärt sich als "Anti-Stierkampf-Stadt"
  • 21 Stimmen für die Erklärung
  • 15 Gegenstimmen
  • 2 abstentions
  • Die Abstimmung wurde geheim durchgeführt.

Bericht über die Aktion vom 25.
März vor dem Rathaus von Barcelona,
von Sylvaine Leblanc (ADDA)

Barcelone, den 5. April 2004

Am Donnerstag, den 25. Mârz dieses Jahres, organisierten die "World Society for the Protection of Animals" (WSPA) aus London und die "Association de Défense des Droits de l'Animal"(ADDA) aus Barcelona die Übergabe von 245.000 Briefen und Unterschriften, die in der ganzen Welt gesammelt wurden, mit der Forderung, dass Barcelona vor dem im nächsten Monat beginnenden Weltkulturforums zur Anti-Stierkampf-Stadt erklärt wird.

Zahlreiche spanische und ausländische Organisationen, darunter auch die FLAC, die an der Kampagne " Barcelona Ciudad Antitaurina 2004 " mitgewirkt haben, sind in Barcelona zusammengekommen, um dieses wichtige Ereignis zu unterstützen. Die Demonstration ist sehr gut verlaufen. Zahlreiche Transparente und Banderolen trugen zu einer gemeinschaftlichen und friedlichen Atmosphäre der Veranstaltung bei, und die Unterstützung unserer Forderung durch einige Politiker war sehr ermutigend. Der Bürgermeister von Barcelona Joan Clos, der selbst nicht anwesend sein konnte, beauftragte seinen Vertreter Jordi Portabella,die Briefe und Unterschriften entgegen zu nehmen, was der ADDA und WSPA Gelegenheit gab, sich mit ihm im Namen aller mitwirkenden Organisationen und aller den Stierkampf ablehnenden Bürger zu unterhalten.

Noch zufriedenstellender war, dass Jordi Portabella, von der linken Partei ERC (Esquerra Republicana de Catalunya), sich bei dieser Demonstration öffentlich als Stierkampfgegner bekannte. Ebenso bezogen drei weitere anwesende Politiker gegen den Stierkampf Stellung : Der ehemalige Abgeordnete Kataloniens in Madrid Jordi Marti, die Vertreterin der katalonischen Grünen (ICV, Iniciativa para Catalunya als Verds) Imma Mayol, ebenfalls Stadtverordnete von Barcelona et Magda Oranich, Stadträtin und Vertreterin der mitte-rechte Partei CiU (Convergéncia i Unió). Jordi Portabella verpflichtete sich, den Antrag für Barcelona als Anti-Stierkampf-Stadt auf der am selben Tag, dem 6. April 2004, stattfindenden Plenarsitzung des Stadtrates von Barcelona zu verteidigen. Hoffen wir, dass dieses Datum in die Geschichte des Kampfes gegen die Corrida eingeht und dass Barcelona ein Musterbeispiel für eine kulturelle und friedfertige Stadt, wie es das Weltkulturforum fordert, abgibt.

Liste der Städte antitaurines
(ADDA-Quelle)

ESPAGNE

1- Tossa de Mar (1989)
2- Vilamacolum (1991)
3- La Vajol (1991)
4- Palafrugell(1991)
5- Calonge (1997)
6- Barcelona (2004)
7- Torelló (2004)
8- Calldetenes (2004)
9- Olot (2004)
10- Ripoll (2004)
11- Tavertet ( 2004)
12- Manlleu (2004)
13- Granollers (2004)
14- Molins de Rei (2004)
15- St Feliu de Llobregat (2004)
16- Badía (2004)
17- Coslada (Madrid)
18- Valis (2004)
19- Bellpuig (2005)
20- Abrera (2005)
21- Sitges (2005)
22- Sant Cugat (2005)
23- Banyoles (2005)
24- Cerdanyola (2006)
25- San Andreu de la Barca (2006)
26- Mollet del Valles (2006)
27- Teià (mai 2006 - Barcelona)
28- Sant Quirze de Besora (mai 2006 - Barcelona)
29- Biure de l'Alt Empordà (mai 2006 -Girone)
30- Gironella (mai 2006 - Barcelona)
31- Cabrera de Mar (mai 2006 - Barcelona)
32- Cabanes de l'Alt Empordà (juin 2006 - Girona)
33- Sant Iscle de Vallalta (juin 2006 - Barcelona)
34- Guissona (juin 2006 - Lleida)
35- Tela (juin 2006 - Barcelone)
36- Moià (septembre 2006 - Barcelone)
37- Artesa (septembre 2006 - Lleida)
38- Vilabertran (septembre 2006 - Girone)
39- Sanaüja (octobre 2006 - Lleida)
40-Torrelavit (octobre 2006 - Penedès)
41- Torrebesses (Novembre 2006 - Catalogne)

FRANCE


1 - Mouans-Sartoux(décembre 2004)
2 - Bully-les-Mines (décembre 2006)

Presseerklärung von CRAC
DIE NORD-SÜD-ACHSE DER BARBAREI
(Hahnenkämpfe im Norden und Stierkämpfe im Süden)

Am Donnerstag, den 21. Dezember 2006 hat die Stadt Bully les Mines (Pas de Calais) auf Anregung von CRAC die Entschließung " Bully les Mines, Stadt gegen Stier- und Hahnenkämpfe und tierfreundliche Stadt " mit 25 Stimmen für und 2 dagegen angenommen.
Der Stadtrat von Bully und Bürgermeister François Lemaire erhielten ermutigende Briefe von Professor Albert Jacquard, Ehrenpräsident von CRAC, und Allain Bougrain Dubourg von LPO

Nach Mouans-Sartoux, der ersten Stadt, die sich 2004 gegen den Stierkampf erklärte, ist Bully les Mines die zweite in Frankreich geworden, die sich gegen die Quälerei von Stieren auflehnt.

Bürgermeister François Lemaire hat infolge eines Gesprächs mit Mitgliedern der CRAC im März 2006 die Petition unterzeichnet, welche die Abschaffung von Stierkämpfen in Frankreich fordert. Diese Petition wurde bis heute schon von 430 bekannten Persönlichkeiten unterschrieben, u.a. von Michel Rocard und Raymond Barre, beide ehemalige Premierminister. Nach dem Gespräch am 20. Oktober lud der Stadtrat von Bully CRAC zu einer öffentlichen Diskussion über "die Realität des Stierkampfs" ein.

Mit Beiträgen von Morad El Hattab (Philosoph), Michèle Breut (Professorin für Französische Kultur an der Universität von Utrecht), Katherine Bourliascos (Egyptologin) et Patricia Zaradny (Generalsekretärin von CRAC) wurde den Zuhörern das Ausmaß der Grausamkeit erklärt, deren Stiere in den Arenen ausgeliefert sind, ebenso das Drama der Stierkampfschulen, in denen Erwachsene Kindern beibringen, wie man Kälber quält, indem ihnen jegliches Mitgefühl mit den Tieren ausgetrieben wird.

Übrigens, haben sich bis heute 76 Abgeordnete der französischen Nationalversammlung für die Abschaffung des Stierkampfs ausgesprochen, indem sie den Gesetzesvorschlag der Abgeordneten Marland-Militello unterstützen und die Petition von CRAC unterzeichneten.

Spanien weist uns mit 40 Städten, darunter Barcelona als zweitgrößte Stadt Spaniens, die sich gegen den Stierkampf erklärt haben, den Weg. Wir hoffen, dass Bully les Mines und Mouans-Sartoux der Anfang einer langen Liste französischer Städte sind, die dem Beispiel Spanien folgen.

Patricia Zaradny
Generalsekretärin von CRAC
0033 (0) 6 29 80 54 28
patriciazaradny@yahoo.fr
www.anticorrida.com

Barcelona als
" Anti-Stierkampf-Stadt " erklärt

Barcelona, den7. April 2004

Liebe Freunde,

Gestern , Dienstag 6. April 2004, war ein grosser Tag für die Tiere und für alle, die für ihr Wohlergehen eintreten. Unsere Organisation ADDA, in Zusammenarbeit mit der weltweiten Gesellschaft WSPA, hatte vor zwei Jahren eine Kampagne mit dem Ziel, dass sich Barcelona als Anti-Stierkampf-Stadt erklärt, begonnen. Wir glaubten, dass sich dafür mit dem ab Mai in Barcelona stattfindenden Weltkulturforum eine einmalige Gelegenheit eröffnet. Dieses Forum, das bis September dauert und das für die kulturelle Vielfalt, den Frieden und eine nachhaltige Entwicklung eintritt, steht unter dem Motto "Arbeiten wir zusammen für eine Welt, wie wir sie uns wünschen" . Es ist selbstverständlich, dass auch die Tierschützer eine friedliche Welt ohne Gewalt fordern, in der es auch keine Quälerei von Tieren bei Stierkämpfen gibt.

Im März 2002 veranstaltete die Agentur Demoscopia (eine der wichtigsten Statistik-Institute in Spanien) eine Umfrage in Katalonien und eine weitere ein Jahr später im März 2003 in Barcelona : Die Ergebnisse beider Umfragen sind praktisch identisch und zeigen, dass eine große Mehrheit der Katalanen und Barcelonier die Grausamkeit der Stierkämpfe ablehnen.

Die Zusammenarbeit ganz Kataloniens, ebenso wie mit dem Rest Spaniens und der Welt, besonders Europas, war ausschlaggebend, um 245.000 Unterschriften und Briefe zusammenzubringen, die bei einer öffentlichen Veranstaltung am 25. März dieses Jahres vor dem Rathaus von Barcelona überreicht wurden.

So fand gestern, am 6. April, anlässlich der Plenarsitzung des Stadtrats von Barcelona ein historisches Ereignis statt, als der Bürgermeister eine geheime Abstimmung zuließ, damit sich die Stadträte frei entscheiden konnten. Das Ergebnis zeigte 21 Stimmen für ein Stierkampf freies Barcelona, 15 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Es handelt sich um einen großen Schritt in Richtung Abschaffung des Stierkampfes in Spanien, denn, selbst wenn der Stadtrat von Barcelona Stierkämpfe nicht verbieten kann, so haben wir jetzt genügend Gewicht, um das Verbot vom katalanischen Parlament, das die gesetzesmäßige Kompetenz für eine solche Entscheidung hat, zu fordern. Dann wären die Stierkämpfe nicht nur in Barcelona sondern auch im übrigen Katalonien abgeschafft. Außerdem, da Spanien aus 17 autonomen Regionen besteht, kann man hoffen, dass dann auch andere Regionen folgen werden.

Im Namen von ADDA und WSPA danken wir Ihnen sehr für die Hilfe und Unterstützung, die Sie uns gegeben haben und die uns erlaubt haben, diese hohe Zahl an Unterschriften und Briefen zu erreichen, um so die Entscheidung des Stadtrats am 6. April zu beeinflussen.
Die Nachricht hat sich schnell in der ganzen Welt verbreitet und die Medien berichteten ausgiebig über diese Entscheidung.

Wir bitten Sie nun, dem Bürgermeister von Barcelona zu dieser wichtigen Entscheidung zu gratulieren. Wenn Sie möchten, können Sie ihm einen Brief , ein Fax oder eine E-Mail schreiben :
M. Joan Clos
Alcalde de Barcelona
Plaça Sant Jaume s/n
08002 BARCELONA
Spanien
Fax : (0034) 93 317 0139
E-mail : alcalde@bcn.es

Es ist sehr mühsam, in unserem schwierigen gemeinsamen Kampf für die Tiere Erfolge zu erzielen, und wir freuen uns sehr über das Ergebnis.
Mit freundlichen Grüssen !
Carmen Méndez
Präsidentin der ADDA

Bericht von der Übergabe der Unterschriften der Antistierkampf-Kampagne von ADDA und WSPA an das katalonische Parlament

Am Mittwoch, den 6. April 2005, ein Jahr auf den Tag genau, nachdem Barcelona sich als Anti-Corrida-Stadt erklärt hatte, wurden die Vereinigung ADDA und die Weltorganisation WSPA vom Präsidenten des katalonischen Parlaments Ernest Benach empfangen, um ihm 453 000 Unterschriften aus Katalonien, Spanien, und dem Rest Europas und der Welt, mit denen das Verbot des Stierkampfes in Katalonien gefordert wird, zu überreichen.

Während des kurzen Zusammentreffens mit Herrn Benach konnten die Vertreter von ADDA und WSPA ihr Anliegen erläutern und darauf hinwiesen, dass Tierschützer in der ganzen Welt die Angelegenheit beobachten und dazu eine Entscheidung erwarten, wie Carmen Méndez, Präsidentin von ADDA es erläuterte. "Wir hoffen, dass das katalonische Parlament die Herausforderung annehmen wird und eine Spitzenposition einnimmt, indem es den Stierkampf in Katalonien abschafft."
Die Aufmerksamkeit der ganzen Welt ist offensichtlich. Die Beteiligung von mehr als hundert ausländischen Vereinen, aus Frankreich, dem Vereinigten Königreich, den nordischen Ländern und sogar Neuseeland war ausschlaggebend für die Aktion. Die Unterstützung durch bekannte Persönlichkeiten, wie Sir Paul McCartney, Seine Heiligkeit Dalaï Lama, der Primatologin Dr Jane Goodall und anderen mehr, hat gezeigt, dass der Schutz von Tieren keine Grenzen kennt. Einige Partnerstädte von Barcelona, wie Athen, St. Petersburg und Isfahan im Iran, haben die Forderung offiziell unterstützt.
Nachdem die Unterschriften überreicht wurden, unterbreitete am Freitag, den 8. April 2005, der Abgeordnete Oriol Amorós mit seiner Partei ERC (katalonische Nationalpartei) dem katalonischen Parlament einen Gesetzesantrag zur Änderung des Tierschutzgesetzes N° 22/2003 vom 4. Juli 2003. Dieser Gesetzesantrag verbietet, wenn er durchkommt, nicht direkt den Stierkampf, aber untersagt den Gebrauch von Banderillas, dem Speer und dem Degen. Es handelt sich also nicht um die einfache Abschaffung des Stierkampfes, ist aber schon ein entscheidender Schritt dazu, denn dann ist es nicht mehr möglich, Stiere in den Arenen zu quälen und zu töten. Hoffentlich werden damit Stierkämpfe im spanischen Katalonien völlig verschwinden.
Die Gesetzesinitiative und die große Anzahl von Unterschriften, die in Katalonien gesammelt wurden, unterstreicht die Meinung der katalonischen Bevölkerung, die mit 73% für die Abschaffung des Stierkampfes in ihrem Land votiert (Ergebnis einer Umfrage im Oktober-November 2004 durch die Agentur DEMOSCOPIA im Auftrage von ADDA).

Sylvaine Leblanc
ADDA
14. April 2005

2005 / Zusammenfassende Rückkehr