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Seite der Internet-Aktivisten
Terminkalender 2007 Schriftliche Aktionen der F.L.A.C Für eine Feria ohne Corrida

Die F.L.A.C. gibt folgende Information weiter :
"ECOLOGISTES EN ACTION" aus Spanien rufen auf, eine Petition an den Stadtrat von Madrid mit der Forderung, dass Madrid sich wie Barcelona als Anticorrida-Stadt erklärt, zu unterzeichnen.
Aufruf der kolumbianischen Tierschutzorganisation DEFENDING ANIMAL ASSOCIATION, ADA
Address: Carrera 19 N° 30-21/Calle 63 Not 26-40
Telephones: + 57 (1) 3473701/2128497/2325916
Bogota, Colombia
Latin America
ada@adacolombia.org
www.adacolombia.org
eine Petition mit der Forderung, dass sich die kolumbianische Hauptstadt Bogota zur Anticorrida-Stadt erklärt, zu unterzeichnen.


Die spanische Umweltschützer "ECOLOGISTES EN ACTION" lancieren eine Kampagne gegen den Stierkampf.
Unterschriften für ein Verbot von Stierkämpfen in Mexiko
FIRMAS PARA PEDIR QUE SE PROHÍBAN LAS CORRIDAS DE TOROS EN MÉXICO
GARRA Grupo de Activistas Radicales por la Revolución Animal
Damit die peruanische Hauptstadt Lima dem Schritt Barcelonas folgen kann, hat die Vereinigung Anima Naturalis eine umfangreiche Petition mit der Überschrift "Lima Antistierkampf" gestartet.
Eine Sammlung von mindestens 100 000 Unterschriften würde schon eine besonders bemerkenswerte Basis bilden und unumstritten positiv auf die Entscheidung der Stadt einwirken.
Wir hoffen, dass wir bald sagen können:
"Ab heute ist Peru mit der Erklärung Limas als Antistierkampfstadt eine zivilisiertes Land geworden."

League Against Cruel Sports :
Boykott der Städte taurines

Pétition : Jugendschutz
Als europäische BürgerInnen fordern wir das Europäische Parlament auf, so bald wie möglich zur ABSCHAFFUNG DES STIERKAMPFES IN FRANKREICH, SPANIEN UND PORTUGAL Stellung zu nehmen.
PETITION FÜR DIE ÄNDERUNG DES FRANZÖSISCHEN GESETZES, DAS STIERKÄMPFE TOLERIERT
FÜR DIE SCHAFFUNG EINES STAATSEKRETARIATS FÜR DEN TIERSCHUTZ UND EINES SONDERSTATUS FÜR TIERE (CVA)
PETITION GEGEN STIERKÄMPFE IN DER ARENA VON ISTRES
STIERKAMPF IN FRÉJUS : LASST UNS DAMIT SCHLUSS MACHEN !(CAC 83)
Das Pferd als Unglücksbegleiter des Stieres ist während Stierkämpfen und Training das andere Opfer von Grausamkeiten blutrünstiger Taten, welche das Gesetz stillschweigend erlaubt.Wir, verantwortungsbewusste Bürger(innen), die wir einen unaufhörlichen Kampf zur endgültigen Abschaffung des Stierkampfes führen, können nicht ansehen wie im 21.ten Jahrhundert Pferde genauso wie Stiere aus Gewinnsucht und zur angeblichen Unterhaltung schwerwiegend schikaniert, verletzt und getötet werden.
Infolgedessen und bis zur endgültigen Abschaffung des Stierkampfes, fordern wir den Einsatz von Pferden in Arenen während öffentlichen oder privaten Stierkämpfen zu verbieten.
Verbot des Besuchs von Stierkämpfen für Jugendliche unter 16 Jahren
In Erwartung der endgültigen Abschaffung von Stierkämpfen fordern wir als Eltern und verantwortliche Bürger, unverzüglich Jugendlichen unter 16 Jahren den Besuch von Stierkämpfen zu untersagen.
Für die Schließung der Stierkampfschulen
Als Gewalt ablehnende Bürger fordern wir die Abgeordneten auf, die Ausbildungsstätten für Tierquälerei und Barbarei sofort und endgültig zu verbieten.
Kleine Kinder und Jugendliche lernen in diesen Schulen im Laufe ihrer Ausbildung das Töten und den Sadismus. Sie üben an jungen Rindern, die dabei unter schrecklichen Umständen umkommen. Außerdem lehnen wir kategorisch die Finanzierung dieser zweifelhaften "Bildungsstättten" durch großzügige Subventionen der öffentlichen Hand mit unseren Steuergeldern ab.
Petition für die Berücksichtigung des Wohlergehens von Tieren in der europäischen Verfassung
Die europäischen Tierschutzorganisationen sowie ihre Mitglieder und Sympathisanten lehnen entschieden zwei Artikel des Projektes eines Vertrags für die Verfassung Europas ab

Schriftliche Aktionen der F.L.A.C

Gesetzesvorschlag der Abgeordneten der französischen Nationalversammlung Muriel Marland-Militello
Antrag zur Abschaffung des Absatzes 5 desArtikels 521-1 des Strafgesetzbuches
Die Stadt Amélie les Bains in Gefahr: Seien wir wachsam !
Sehr zufrieden! Die Zeit
Gazpacho Alvalle
Canal +
France 2
La Traviata-Regisseur nimmt Stierkampf auf die Hörner
Bitte gratulieren Sie Henry-Jean Servat für seine Courage und ermutigen Sie ihn, weiterhin seine Stimme gegen die Tierquälerei zu erheben: mailto:henry-jean@servat.net
Das Touristenbüro des französischen Wintersportortes Piau Engaly wirbt für das Skifahren in den Pyrenën. Auf der Werbung sieht man einen Ski laufenden Matador, der statt Skistöcker Banderillas in den Händen hat. Der Slogan ist " Sehr nah bei Spanien".

Photo Wir bitten Sie gegen diese Werbung zu protestieren. Rathaus : Tél : 05.62.39.61.69 - fax : 05.62.39.61.19 (Vorwahl für Frankreich 0033)
e-mail
Vielen Dank !
Daniel
Webmaster ACMSA

Gesetzesvorschlag der Abgeordneten der französischen Nationalversammlung Muriel Marland-Militello
  • Änderung des Gesetzes
  • Für die Abschaffung des Absatzes 5 des Artikels 521-2 des Strafgesetzbuches

Sie könnten nach Ihrem Belieben einen Brief schreiben oder den folgenden Musterbrief kopieren, den Sie als französische Fassung im französischen Teil unsere Internetseite finden.

Postadresse :
MME MURIEL MARLAND-MILITELLO
DEPUTEE DES ALPES MARITIMES
2EME CIRCONSCRIPTION
18 BOULEVARD JOSEPH GARNIER
F - 06000 NICE

E-Mail-Adrese

Wir bedanken uns für eine Kopie an

Sehr geehrte Frau Abgeordnete,

Ihre Gesetzesinitiative, die darauf hinzielt dem Artikel 521-1 des Strafgesetzbuches seine Kohärenz wiederzugeben, gibt allen denjenigen Kraft und Mut, die seit Jahren dran arbeiten, die Abschaffung des Stierkampfes in Frankreich zu erreichen.

Die Änderung des Gesetzes ist die wesentliche Voraussetzung für dessen Abschaffung.

Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihre Entschlossenheit, und damit sich diese Hoffnung realisiert, versichern wir Ihnen unsere Unterstützung.

Name, Vorname:

Adresse :

PLZ Ort

E-Mail-Adresse:


Briefaktion der Fédération de Liaisons Anti-Corrida (FLAC) - B.P. 16 , F-34301 AGDE Cedex - Eel./Fax : 0033 4 67 37 79 31

Die Wochenzeitschrift « Die Zeit « stellte in ihrer Ausgabe vom 3. März 2005 im Reiseteil den Anzeigen für spanische Ferienhäuser und -Wohnungen eine Einleitung voran, mit welcher der Stierkampf als Attraktion dieses Landes dargestellt wurde: „Die Heimat des Flamenco und des Stierkampfes ist ein äußerst reizvolles Ziel – nicht nur für den klassischen Strandurlaub.“ Ein Foto zeigte darüber hinaus eine Stierkampfszene.
In ihrer Ausgabe vom 2. März 2006 erwähnte die Zeitung im Vorspann für die spanischen Annoncen den Stierkampf infolge unserer Einwendung nicht mehr. Die Verantwortliche für die Anzeigen hatte für unsere Argumente Verständnis und erklärte den Artikel vom März 2005 als "faux pas".
Wir haben der Zeitschrift unsere volle Zufriedenheit ausgedrückt und ihr gedankt!
www.zeit.de

Gazpacho Alvalle
PEPSICO France

1 Place de la Boule, 92024 Nanterre Cedex

c/o Herrn Monsieur Charles BOUAZIZ :

Nîmes, den 27. Juni 2005.

Sehr geehrter Herrr Bouaziz,

Mit großer Enttäuschung haben meine Frau und ich entdeckt, dass in der Zeitschrift "Questions de Femmes" vom Juli 2005 (S. 89) eine ganze Seite einem abscheulichen Schauspiel, in dem Tiere zu Tode gequält werden und das ihre Anhänger schönfärberisch "Corrida" nennen, gewidmet ist.
Dadurch dass Ihre Firma Pepsico France mit diesem Bild für die Marke Alvalle wirbt, macht sie sich zum Komplizen und Propagandisten der organisierten Grausamkeit, die unser Land beschmutzt.
Das Strafgesetzbuch bestraft in Frankreich Quälerei von Haustieren mit Gefängnis, was in fast allen zivilisierten Ländern der Fall ist. Doch ein Absatz in diesem Gesetz schränkt dessen Anwendung dort ein, wo man sich auf eine sogenannte " Tradition " berufen kann. Wollen Sie, über diese Toleranz hinausgehend, Tierquälerei unter dem Vorwand, dass sie schon sehr lange ausgeübt wird, unterstützen? In dieser Logik müsste man die Beschneidung und andere Verstümmelungen von Frauen auf Ewigkeit zulassen, weil diese schrecklichen Praktiken eine "Tradition" haben..

Die sadistische Vorführung von Quälerei an Haustieren (wenn sie nicht angegriffen werden, sind sie ungefährlich) ist widerlich und zieht die moralischen Werte nach unten.
Der Stierkampf ist keine harmlose Aktivität wie beispielsweise Golf : Bei dieser Aktivität werden Tiere grausam verletzt, erschöpft und ausgeblutet; man lässt sie in zynischer Weise leiden, bevor man sie erledigt oder sie in ihrem Blut verenden lässt, und alles wegen Profit und "Vergnügen"...
Möchten Sie wirklich, dass die Namen von Pepsico und Alvalle damit verbunden werden ?
Verantwortungsvolle Unternehmen sollten es ablehnen, für diese Aktivitäten, die gegen elementare moralische Grundsätze verstoßen, zu werben.
Ich würde gerne Ihre Meinung erfahren über die Veröffentlichung dieser sadistischen Szene und zu diesen Praktiken, die der Moral und der Menschenwürde widersprechen und entwürdigend sind für diejenigen, die danach süchtig sind oder nur zuschauen.
Eine Kopie dieses Briefes werde ich den Organisationen, die sich für die Abschaffung des Stierkampfes und anderer Quälereien einsetzen, zukommen lassen, denn diese Angelegenheit sollte immer wieder allen, die sich - übrigens ehrenamtlich - der Ausrottung dieser mittelalterlichen Barbarei widmen, bekannt werden.

In der Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich hochachtungsvoll

Michel Levy.

Werbung für Tierquälerei in der Zeitschrift "Questions de Femmes" ?

An Frau Fabienne Azire
fazire@groupe-ayache.com

Sehr geehrte Frau Azire,

Mit grosser Enttäuschung haben meine Frau und ich entdeckt, dass in Ihrer Zeitschrift "Questions de Femmes" vom Juli 2005 (S. 89) eine ganze Seite einem abscheulichen Schauspiel, in dem Tiere zu Tod gequält werden und das ihre Anhänger schönfärberisch "Corrida" nennen, gewidmet ist.
Für diese Werbung ist die Firma Avalle, die sie konzeptiert hat, hauptverantwortlich. Da jedoch Ihr Magazin diese Anzeige angenommen und veröffentlicht hat, hat es sich stillschweigend zum Komplizen und Propagandisten einer Grausamkeit, die immer noch einige Regionen unseres Landes befleckt, gemacht.

(…)Die sadistische Vorführung von Quälerei von wiederkäuenden Haustieren (wenn sie nicht angegriffen werden, sind sie ungefährlich) ist eine Schande für unser Land, bei der jedes Jahr Hunderte von Tieren grausam gefoltert werden, eine Schande selbst dann, wenn einige französische Städte noch nicht solche blutigen Quälereien veranstalten.
Die Quälerei von Tieren ist entwürdigend für diejenigen, die sie ausführen oder nur daran teilnehmen, und zieht die moralischen Werte nach unten.
Der Stierkampf ist keine harmlose Aktivität wie beispielsweise Golf : Bei dieser Aktivität werden Tiere grausam verletzt, erschöpft und ausgeblutet; man lässt sie in zynischer Weise leiden, bevor man sie erledigt oder sie in ihrem Blut verenden lässt, und alles wegen Profit und "Vergnügen"...
Mitbürger mit Verantwortung und Institutionen, welche die Öffentlichkeit informieren (wie Ihr Magazin), sollten folglich die Werbung für solche Aktivitäten, die gegen elementare moralische Grundsätze verstößt, ablehnen.
Ich würde gerne Ihre Meinung erfahren zu der Veröffentlichung dieser sadistischen Szenen in "Questions de Femmes", einer bisher respektierten Zeitschrift, die nicht zögert, Praktiken, die der Moral und der Menschenwürde widersprechen, anzuklagen.

Eine Kopie dieses Briefes werde ich den Organisationen, die sich für die Abschaffung des Stierkampfes und anderer Quälereien einsetzen, zukommen lassen, denn diese Angelegenheit sollte immer wieder allen, die sich - übrigens ehrenamtlich - der Ausrottung dieser mittelalterlichen Barbarei widmen, bekannt werden.

In der Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich hochachtungsvoll

Michel Levy.

Psychologies
29 rue de Lisbonne
75008 Paris
01.44.95.89.19
redaction@psychologies.com

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich war sehr erfreut, als ich Ihre Zeitschrift mit dem Titelbild der bildschönen Sophie Marceau und dem positiven Thema " Das Leben geniessen " kaufte.
Jedoch wurde ich zu meiner großen Enttäuschung von einer Anzeige (für Gazpacho Alvalle), die absolut Stierkampf freundlich ist, geschockt.
Leider muss ich enttäuscht feststellen, dass sich Ihre Zeitschrift mit Propaganda für Gewalt und Grausamkeit befasst.
Sie sollten sich über die Realität des Stierkampfes informieren…über die beschämende und entwürdigende Schlachterei, die sie darstellt. Ich selbst bin spanischen Ursprungs und ich kann Ihnen versichern, dass ich weiß, von was ich spreche. Der Stierkampf mit seinen Pailletten und seinen Farben ist ein unwürdiges Spektakel und es ist Ihrerseits unwürdig, dafür Werbung zu machen.
Beim Stierkampf wird ein gefangenes Tier brutal gezwungen zu anzugreifen. Damit werden dann das ungeheure Leiden gerechtfertigt, das man ihm infolgedessen ohne geringstes Mitleid zufügt. Das ist abartig!
Ich hoffe auf Ihr Verständnis und Ihre Humanität.

Nathalie Karsenti

Medien als Komplizen der Stierquälerei:
Der Fernsehsender Canal +
und die Stierkämpfe !
Eine fruchtbare und wieder aufgefrischte " Liebesgeschichte "!
Fernsehsender France 2
Am 15.August 2005, 20 Uhr
Nach der Übertragung der Stierkämpfe von Madrid Ende Juli 2004 erhielten wir den folgenden Brief der Kundenbetreuerin:

Guten Tag,
Ich bedaure aufrichtig dieses Situation.
Der Sender überprüft gerade sein gesamtes Sendeprogramm. Die Übertragung von Stierkämpfen ist ebenso wie alle anderen Programme ein Teil dieser Überprüfung. Da das Programm nicht den allgemeinen Beifall der Abonnenten von Canal+ findet, hat die Direktion des Senders sich entschieden, die Rechte zur Übertragung von Stierkämpfen nicht weiter auszuüben.
Mit freundlichen Grüssen
Ihre Kundenbetreuerin

Trotz dieser schönen Versprechung (das war nicht die erste) wurde Canal + zur großen Enttäuschung sehr vieler Abonnenten im Jahre 2005 wieder rückfällig !

DIE GROSSEN STIERKÄMPFE VON MADRID 2005, SONNTAG, DEN 14. AUGUST UM 22.45 UHR
In diesem Jahr haben die großen Stierkämpfe von Madrid, die im Frühling stattfinden, wieder die Massen angezogen. Die Feria von San Isidro kündigte sich groß an: An erster Stelle stand der berühmte Cesar Rincon, der die Herzen der Stierkampfbegeisterten besonders hoch schlagen lässt. Cesar Rincon, der aufgrund einer Krankheit vier Jahre vom Stierkampf abgehalten wurde, zeigte, dass er nichts von seiner Kampfkraft verloren hat und dass er in dieser Saison an der Spitze zu finden sei. Er fand in diesem Jahr einen angemessenen Gegner.
Wenn Sie (noch einmal) bei Canal + protestieren möchten, dann schreiben Sie an :
CANAL+, 60431 Noailles Cedex, France
com@canal-plus.com

Moderatorin Carole Gaessler
Letzte Reportage von Dax, Kindertag in der Arena.

Niedliche Kinder werden von Kälbern ohne Hörner gejagt und können ihnen vorsichtshalber über Kletterwände entwischen. Ein junger Torero macht mit dem Degen in der Hand die typischen Passagen, ohne jedoch zu erklären, wozu der Degen dient. Die selbstgefälligen Eltern erklären stolz, dass ihre Sprösslingen zum Stierkampf geboren sind. Es erscheint ein Junge von 13 Jahren im Kostüm des Toreros. Er möchte gern Torero werden.
Interview mit Zocota, genannt Socato, der Gutmütige….
Man besteht fest darauf, dass sich der Stierkampf im Südwesten Frankreichs weiter ausbreitet und die Berufsaussichten gut sind. Man fühlte sich in die Zeit zurück versetzt, als die französische Luftwaffe auf Jahrmärkten eine Fuga Magister aufstellte und die Kinder unter dem Schild "Verpflichtet Euch! Die Luftwaffe hat einen Beruf für euch!" das Flugzeug "steuern" ließ.
Ganz klar, kein Blutvergießen, keine Banderillas, kein Todesstoss.
Professionelle Arbeit, seriös und noch viel sanfter als die Fernsehsendung Intervilles!

Lucien Gratté

Schreiben Sie an France 2: http://www.france2.fr/ auf und klicken Sie oben links auf : contacter France 2

Achtung ! !

Im Falle von starken Unwettern (Alarmstufe 3 oder 4 nach Météo France) wird die FLAC diese Veranstaltungen absagen. Beachten Sie bitte mindestens 48 Stunden vorher die Wettervoraussagungen. Falls notwendig, nehmen Sie bitte mit der FLAC Kontakt auf, telefonisch unter 04 67 37 79 31 oder per E-Mail: federation@flac-anticorrida.org

Zwei große Demos im Jahr 2007
Bayonne, am 4. August 2007
Die Verbreitung des Kampfes gegen die Corrida ist eines der wichtigsten unserer Ziele
Nicht alle Leute aus dem Baskenland, dem Béarn, der Gascogne und den Landes sind Anhänger des entsetzlichen Spektakels, das wir unnachgiebig bekämpfen. Bei weitem nicht!
Es ist daher ganz normal, dass sich einige Personen aus dem Südwesten, der sehr stark durch das Stierkampfwesen verseucht ist, entschlossen haben, sich uns anzuschließen, um den Kampf mit uns aufzunehmen und in Bayonne ein lokales Komitee der FLAC zu gründen. Der verantwortliche Delegierte dieses Komitees und seine Gruppe sind dazu sehr entschlossen und sehr motiviert. Sie sind kampfbereit und erwarten, dass wir ihnen helfen. Deshalb wird unsere Hauptdemonstration des Jahres 2007 am 4. August in Bayonne stattfinden. Der Bürgermeister dieser Stadt ist Jean Grenet, seines Zeichens auch Vorsitzender des Stierkampf-Arbeitskreises der französischen Nationalversammlung. Wir rufen also dazu auf, an diesem Tag massenhaft zur Demo von Bayonne zu kommen, um " NON A LA CORRIDA ! " zu sagen .

Dieser Tag muss in die Geschichte eingehen und dank euch allen, werden wir es auch erreichen.
Sieben Monate haben wir noch vor uns, um uns zu organisieren. Es wäre großartig, wenn ihr uns schon sofort das Versprechen für die Teilnahme (siehe unten) gäbt, dass ihr am 4. August nach Bayonne kommen werdet. Das würde uns erlauben, mit den Vorbereitungen zu beginnen und die Einzelheiten, die wir euch später noch mitteilen werden, festzulegen. Können wir mit euch rechnen?.....

Versprechen zur Teilnahme an der Demo :
Ein historischer Tag im Südwesten!
Samstag, den 4. August 2007 in Bayonne
RDV : 14 h 00 Le Forum (Place à proximité des arènes et de la mairie)


Durch Email : Bitte Vor- und Nachnamen, komplette Adresse, Telefon und Email-Adresse angeben.
Durch Briefpost : Bitte das folgende Formular ausdrucken und ausfüllen.