In unserer Stadt werden Tiere öffentlich gequält und getötet. Diese schrecklichen Taten werden zum Vergnügen und für den Profit veranstaltet.
Sicherlich sind Sie damit nicht einverstanden? Sagen Sie es jetzt laut und deutlich!
Es würde genügen, den Absatz des französischen Strafgesetzbuches, der diese abscheulichen Taten unter Strafe verbietet......außer dort, wo eine ununterbrochene Tradition nachgewiesen werden kann....., zu ändern.
"Tradition" ? Als ob man diese Barbarei einfach deshalb tolerieren kann, weil sie schon seit langer Zeit ausgeübt wird. Schon seit langer Zeit hat man Menschen gefoltert, bis endlich die zivilisierte Welt dieses verurteilte.
- Musste man in Frankreich den Ausschluss der Frauen vom Wahlrecht (bis 1944) aufrecht erhalten, weil eine "ununterbrochene Tradition" der Ungleichheit bestand?
- Muss man den sexuellen Missbrauch von Mädchen in Ländern, in denen er als "Tradition" und "Kultur" ausgeübt wird, akzeptieren? Das wäre höchst kriminell!
- Muss man die Ausbeutung von Kindern jünger als 8 Jahre (verboten seit 1841) weiterführen, weil es "Tradition" war? Doch auch nicht!
Zivilisierte Völker müssten diese sinnlose Grausamkeit ablehnen in einer Welt, in der ohnehin schon zu viel Gewalt ausgeübt wird. Der Stierkampf ist eine Barbarei, die überhaupt nichts mit "Kultur" zu tun hat, denn sein einziger Zweck besteht im "Vergnügen" zu quälen und in der Bereicherung von ein paar geldgierigen Leuten.
Zusätzlich zu den fürchterlichen Leiden, deren die Tiere, die nur zum Profit der Tierquäler gezüchtet werden, ausgesetzt sind, werden enorme Subventionen den Organisationen und den Stierkampfschulen (Schulen, in denen Kinder das Quälen lernen) überwiesen.
Genug damit! Es ist schon zuviel!
Jeder kann und muss handeln, um die barbarischen "Traditionen" zu kippen. Wir brauchen Sie, um Politikern und Medien die offensichtliche Tatsache klar zu machen, dass eine große Mehrheit der Franzosen gegen den Stierkampf und Gewalt ist!
Nicht der Stierkampf zieht die Massen bei einer Feria (nur 5% besuchen die Corrida) an. Es ist also wirtschaftlich möglich, eine Feria ohne Stierkampf zu veranstalten. Man muss es nur wollen!
Machen Sie bei unserer Aktion "Feria ohne Corrida" mit, damit Nîmes wieder eine zivilisierte und progressive Stadt wird, in der man gut leben und feiern kann, ohne dabei Tiere zu foltern.
Sie können uns unterstützen, indem Sie uns Ihren Namen und Adresse mitteilen, denn wir werden demnächst eine große Petition mit der Forderung einer "Feria ohne Corrida" organisieren
Das Gesetz erkennt ausdrücklich an, dass der Stierkampf Tierquälerei ist und nur als Ausnahme geduldet wird. Noch mehr als Barbarei, der Stierkampf ist eine große Niederträchtigkeit, denn er besteht darin, ein empfindliches Lebewesen Bedingungen auszusetzen, in denen es gezwungen ist, sich der Willkür eines bewaffneten Folterers zu überlassen. Es wird Zeit, mit diesem Irrsinn aufzuhören, der darin besteht, sich an Tierquälerei zu ergötzen.
Das ökonomische und touristische Wohlergehen einer Stadt darf nicht mit Blut und Grausamkeit erkauft werden!
Um die Aktion "Feria ohne Corrida" zu unterstützen, kopieren Sie bitte ihre Unterstützungserklärung (Word) und senden Sie diese an das Komitee der FLAC von Nimes oder senden Sie uns eine mail mit Ihrer Adresse.